Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran eskalieren, Angriffe treffen mehrere Golfstaaten
Der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran eskaliert, da sich Angriffe und Gegenangriffe über die Grenzen der beiden Länder hinaus auf Katar, Kuwait, den Irak und die Region Hormuz ausgedehnt haben.
Die iranischen Behörden gaben bekannt, dass ein kürzlich erfolgter US-Angriff den Seeverkehrskontrollturm im Hafen von Chabahar in der Region Makran zerstört hat. Laut Teheran handelte es sich bei der Anlage um eine rein zivile Einrichtung, die von drei Raketen getroffen wurde. Dadurch seien die Sicherheit der Schifffahrt und die Existenzgrundlage der Fischer gefährdet. Der Iran bezeichnete den Angriff als „schweren Akt“ und warf Washington die Verletzung internationaler Normen vor.
Gleichzeitig gaben die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) bekannt, im Rahmen ihrer 15. Angriffswelle den US-Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar angegriffen zu haben. Laut IRGC wurden dabei ein Langstreckenradarsystem und mehrere US-Tankflugzeuge zerstört. Diese Angaben konnten bisher nicht unabhängig bestätigt werden.
Der Kommandeur der Luft- und Raumfahrtstreitkräfte der Revolutionsgarden, Seyed Majid Mousavi, erklärte, die iranischen Operationen würden so lange fortgesetzt, „bis Ruhe an der südlichen Küste und in der Straße von Hormuz wiederhergestellt ist“, und warnte vor weiteren Angriffen, falls die Angriffe gegen den Iran andauern sollten.
Kuwait meldete unterdessen mehrere verletzte Soldaten bei iranischen Angriffen auf verschiedene Militäreinrichtungen und -lager. Das kuwaitische Außenministerium verurteilte die Raketen- und Drohnenangriffe als „äußerst gefährliche Eskalation“ und Verletzung der Souveränität des Landes. Laut kuwaitischen Behörden wurden auch ein Kraftwerk und eine Meerwasserentsalzungsanlage getroffen.
Im Irak forderte die Regionalregierung Kurdistans (KRG) ein sofortiges Ende der Eskalation und verurteilte die iranischen Angriffe auf die Region. KRG-Ministerpräsident Masrour Barzani bezeichnete sie als ungerechtfertigt.
Auch in der Region Erbil meldeten iranische Oppositionsgruppen den Abschuss von acht bewaffneten Drohnen in den frühen Morgenstunden. Der Anti-Terror-Dienst der Regionalregierung Kurdistans bestätigte, dass Koalitionstruppen acht mit Sprengstoff beladene Drohnen über Erbil zerstört hätten. Bislang wurden keine Opfer gemeldet, und es ist noch nicht offiziell bestätigt, ob die Drohnen aus dem Iran gestartet wurden.
Die jüngsten Entwicklungen deuten auf eine weitere Ausweitung des Konflikts in der Region hin. Angriffe auf zivile und militärische Infrastruktur in mehreren Golfstaaten schüren Besorgnis über Stabilität und Sicherheit im Nahen Osten.
Duan te futin kurdet ne konflikt! Skeme qe dihet. Nuk e di cilin krah do marrin kurdet, por nje gje dihet, U.S i tradhtoi gjate luftes ne Siri!